Michael von Prollius

Wirtschaftshistoriker. Publizist. Liberaler Denker.

Ich schreibe über freiheitliche Ordnungen, Institutionen und ihre historische Entwicklung – über die politischen und ökonomischen Grundlagen von Frieden und Wohlstand. Als Ökonom und Historiker verbinde ich Ideen mit Analyse – jenseits der Tagespolitik, mit Blick für langfristige Strukturen.

Willkommen auf meiner Seite.

Ein liberales Manifest

Warum Freiheit Prinzipien braucht – und was eine freie Ordnung auszeichnet.
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Aktuelle Texte, Analysen und Notizen veröffentliche ich in diesen beiden Substack Newslettern:

Hinweise auf aktuelle Texte und Bücher – gleich hier unten.

Transparenz als Bürgermacht (Veröffentlichung)

Juli 25, 2025

Der Artikel analysiert den politischen und gesellschaftlichen Wert von Transparenz: Als demokratisches Gegengewicht zur staatlichen Macht ermöglicht sie Kontrolle durch die Bürger. Doch Transparenz kann auch zur Scheinbeteiligung oder Überforderung führen. Der Beitrag plädiert für einen klugen Umgang mit Informationen – als Voraussetzung für mündige Teilhabe und echte Verantwortlichkeit.

🏛️ Warum die Falschen oben sitzen

Juli 24, 2025

Der Text ist eine Übersetzung eines Texts meines Substack Projekts Jasay's Garden. Anlass ist die Frage, warum die falschen Menschen oben sitzen und Macht ausüben. F.A. Hayek und L. J. Peter bieten Erklärungen, der Garten lehrt uns, was zu tun ist.

Kapitalismus – kaum verstanden

Juli 18, 2025

Kapitalismus gehört zu den am meisten verwendeten und zugleich am wenigsten verstandenen Begriffen der Gegenwart. Für viele ist er gleichbedeutend mit Konzernen, Konsum, Reichtum, vielleicht auch Ungleichheit. Doch wer genauer hinsieht, erkennt, dass das Wesen des Kapitalismus selten begriffen wird – nicht nur in der öffentlichen Debatte, sondern auch unter Ökonomen.

Der vergessene Freidenker (Veröffentlichung)

Juli 13, 2025

Was ein finnischer Pfarrer über Protektionismus wusste Mein Gastbeitrag auf Wirtschaftliche Freiheit. Das ordnungspolitische Journal Ein 260 Jahre alter Text liest sich wie eine Warnung vor heutigen Handelskriegen. Anders Chydenius durchschaute bereits 1765, was Politiker heute wieder vergessen: Protektionismus schadet allen.