Ich schreibe über freiheitliche Ordnungen, Institutionen und ihre historische Entwicklung – über die politischen und ökonomischen Grundlagen von Frieden und Wohlstand. Als Ökonom und Historiker verbinde ich Ideen mit Analyse – jenseits der Tagespolitik, mit Blick für langfristige Strukturen.
Dieses Buch entfaltet den Liberalismus nicht als Ideologie oder politisches Programm, sondern als Ordnungsdenken. Es zeigt seine historischen Wurzeln, seine theoretische Logik und seine strukturelle Verletzlichkeit - und erklärt, warum Freiheit weder populär noch selbstverständlich ist, aber dennoch die tragfähigste Grundlage für gesellschaftliche Selbstorganisation bleibt.
Eine stille Autobiographie als Maßstabstest der Gegenwart: Rudolf-Christoph von Gersdorff zeigt Haltung ohne Pose, Urteilskraft statt Aktionismus. Sein Soldat im Untergang fragt, was Würde trägt, wenn Institutionen erodieren – und warum Maß, Grenze und innere Ordnung heute provozieren und Verantwortung jenseits moralischer Überdehnung denkt, nüchtern.
Der Ruf nach „Kriegswirtschaft“ klingt analytisch nüchtern, ist ordnungspolitisch jedoch hochriskant. Historisch steht er für Etatismus und Ausnahmezustand. Wer ihn übernimmt, legitimiert staatliche Steuerung dort, wo marktwirtschaftliche Ordnung verteidigt werden müsste. Eine kritische Klarstellung gegen semantische Leichtfertigkeit und ordnungspolitische Kapitulation.
Jasay’s Garden widmet sich 2026 einem Thema, das selten laut verhandelt wird – und doch allgegenwärtig ist: dem Verfall von Institutionen.
Der englische Substack Newsletter wird das ganze Jahr aus verschiedenen Perspektiven den stillen Verfall von Institutionen betrachten - ruhig, klar und auf der Suche nach Erkenntnis.
Nun auch als E-Book verfügbar!
Freiheit in 17 Zeilen mit der ISBN 9783695167098
Ich mag das Auftaktbüchlein zu meiner Edition M.
Das liegt an Stefan Blankertz' Layout und an Inhalten wie diesem ...