Ich schreibe über freiheitliche Ordnungen, Institutionen und ihre historische Entwicklung – über die politischen und ökonomischen Grundlagen von Frieden und Wohlstand. Als Ökonom und Historiker verbinde ich Ideen mit Analyse – jenseits der Tagespolitik, mit Blick für langfristige Strukturen.
Ein dekorierter Wehrmachtsoffizier als moralisches Vorbild? Die Brüder von Boeselager zeigten: Gewissen über Gehorsam, Prinzipientreue statt Opportunismus. Eine seltene Spezies denkender Führungskräfte – und eine übertragbare Lektion für jede Institution heute.
Von Whitesnake bis Def Leppard: Der unerbittliche Achtel-Groove als DNA einer Ära. Warum Hard Rock das ganzheitlich-körperliche Lebensgefühl der 80er und 90er verkörperte.
Dieser Text auf The Free Press hat bei mir Eindruck hinterlassen: Ancient Wisdom: How to Die Well. Charlotte Grinberg kennt sich mit dem Sterben aus. Und sie hat viele bedenkenswerte Dinge darüber zu sagen. Man kann den Text mehr als nur einmal lesen. Und man darf darüber nachdenken, statt die nächste Nachricht zu konsumieren.
Auf "Novo. Argumente für den Fortschritt" ist mein Artikel über Alexander Rüstow und dessen vitales Verständnis des Gartens für ein erfülltes Leben erschienen. Tatsächlich lässt sich die Gartenmetapher des Ökonomen und Soziologen Alexander Rüstow sich jenseits romantischer Utopien als konkrete Inspiration zu Freiheitsräumen im menschlichen Maßstab verstehen.
Kriegerische Gewalt ist heute wieder blutiger Alltag - von der Ukraine bis zum Nahen Osten. Doch auch im Innern der westlichen Gesellschaften erleben wir Gewaltausmaße, die aus Sicht der Bevölkerungen dringend nach Lösungen verlangen. Was treibt Menschen zu Grausamkeiten? Das Standardwerk von Roy F. Baumeister gibt antworten - das Böse ist beinahe banal.